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Wahlen zum Deutschen Bundestag am 24.09.2017

Einräumung von Sendezeit für Dritte

Als zugelassenem Rundfunkveranstalter unterliegt PUNKTum-Fernseh-GmbH & Co.KG gemäß Paragraph 29 Abs. 1 MedienG LSA der Verpflichtung, den Parteien und Vereinigungen, für die in Sachsen Anhalt ein Wahlvorschlag zum Landtag, zum Deutschen Bundestag oder zum Europäischen Parlament zugelassen worden sind, auf Antrag angemessene Sendezeiten und-plätze zur Vorbereitung der betreffenden Wahl einzuräumen. (sog. Sendezeit für Dritte)

Diese Sendezeiten dürfen ausschließlich in der Vorwahlzeit, also vom 31.Tag vor dem Wahltermin bis zum Tag vor der Wahl vergeben werden.
Aus Praktikabilitätsgründen sollten Wahlspots eine Länge von ca. 30 Sekunden haben. Abweichungen davon sind jedoch möglich.
Dabei erfolgt die Schaltung der Spots nach einem Ausstrahlungsplan. Dieser wird nach Reihenfolge der Antragstellung durch die zur Wahl zugelassene Partei bzw. Vereinigung in Abstimmung mit dieser erstellt.
Jeder Wahlspot wird mit einer An-und Absage versehen, aus der hervorgeht, dass die inhaltliche Verantwortung für den entsprechenden Beitrag bei der jeweiligen Partei liegt. Die An-und Absagen werden nicht auf die Spotlänge angerechnet.
Die Kosten für die Inanspruchnahme von Sendezeit für Dritte belaufen sich auf 0,70 Euro Netto pro Sekunde.
Die Sendezeit für Dritte wird nach einen vorher festgelegten Schlüssel auf die zugelassenen Wahlvorschläge verteilt. Zeiten die von einer Partei nicht in Anspruch genommen werden, dürfen nicht an andere Parteien vergeben werden.

Entsprechend der Vorgaben der Landesmedienanstalten wird für diesen Zeitraum Sendezeit für die zugelassenen Wahlvorschläge zur Landtagswahl am 13. März 2016 nach dem folgenden Schlüssel eingeräumt:

CDU 900 Sekunden
SPD 900 Sekunden
Bündnis90 / Die Grünen 750 Sekunden
DIE LINKE 750 Sekunden
Alle anderen zugelassenen Wahlvorschläge je: 450 Sekunden